Tag: Women of Color (page 2 of 2)

20.1.15 – Fällg aus: Erfahrungshorizonte von Trainer_innen of Color

Das feministische Café am 20. Januar zu Thema: „Empowermentarbeit: Erfahrungshorizonte von Trainer_innen of Color“ fällt aus. Der Grund ist, dass es parallel eine Veranstaltung gibt, zu der viele der Women of Color selbst hinmöchten.
Es handelt sich um eine Lesung von dem Theodor Michael, der aus seinem Buch: „Deutsch sein und Schwarz dazu“ liest.
„Es ist die berührende Geschichte eines Mannes, der 1925 in Berlin als Sohn einer Deutschen und eines Kameruners geboren wurde. Er erzählt von seinem ganz persönlichen ‚deutschen Jahrhundert‘.“

Hier der Link.

Tut uns Leid für diese kurzfristige Absage, aber wir hoffen, einige von
euch bei der Lesung zu sehen!
(Achtung: eine Anmeldung ist hier erforderlich unter:
micados-anmeldung@uni-koeln.de)

Wenn es einen Ersatztermin geben sollte für das ausgefallene Café, sagen
wir euch über Newsletter/ Homepage bescheid!

Liebe Grüße

die WOC Arbeitsgruppe des AFLR

16.12.14 – Antisemitismus und Bewältigungsstrategien

Bereits vor 1933 hatten Jüd*Innen mit Antisemitismus zu kämpfen. Wir wollen über die verschiedenen Wege sprechen die jüdische Menschen eingeschlagen haben, um einen Umgang mit ihrem ständigen Wegbegleiter zu finden und uns außerdem die Frage stellen was das mit Postkolonialismus zu tun hat

21.1.14 – All the Women Are White, All the Blacks Are Men, But some of Us are Brave

All the Women Are White, All the Blacks Are Men, But some of Us are Brave

Gemeinsam wollen wir mit euch zusammen aus diesem Werk heraus lesen – ein Werk, das für die feministische Frauenbewegung of Color von großer Bedeutung ist. Wie der Titel schon sagt, werden hier Themen behandelt, die sowohl in der weiß dominierten Frauenbewegung als auch im black movement verdrängt wurden. Frauen of Color machen sichtbar, was sie betrifft und erkämpfen sich ihre Räume.
Dieses Café wird organisiert von unserer AG Women of Color.

19:30 im Re­fe­rat
Uni­ver­si­täts­str. 16, 1. Stock

17.12.13 – Entfernte Verbindungen

FrauenLesbenTrans*Inter* welcome

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Wel­che Po­si­ti­on haben jü­di­sche Fe­mi­nis­tin­nen in der deut­schen Frau­en­be­we­gung? Wo gibt es Ver­bin­dun­gen z.B. mit Peop­le of Color? Wo wer­den Aus­gren­zungs­er­fah­run­gen ge­macht? Wie könn­te ein Um­gang mit Am­bi­va­len­zen aus­se­hen?

Offener Brief an die taz / Stellungnahme der ISD

…zum mit unterschreiben bis zum 30.5. seht hier.

Offener Brief an die taz / Stellungnahme der ISD

Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund) e.V. verurteilt zutiefst die Reaktion der taz-Redaktion auf die Ereignisse, die sich rund um die Diskussionsrunde “Meine Damen und Herren, liebe N-Wörter und Innen” auf dem taz.lab 2013 zugetragen haben.

Die Veranstaltung vom Samstag, 20.04.13 endete aufgrund des respektlosen Verhaltens des Moderators und taz-Journalisten Deniz Yücel in einem Eklat. Dies war jedoch nur der Auftakt einer Reihe von Verfehlungen, die sich die Organisator_innen des taz.labs 2013 sowie die Chefredaktion der taz seitdem geleistet haben. Continue reading

16.4.13 – FLTI of Color: Euer Schweigen schützt euch nicht!

FrauenLesbenTrans*Intersex of Color welcome!

19:30 im Referat
Universitätsstraße 16, 1. Stock

In diesem Café möchten wir ausschließlich mit FLTI*s, die in Deutschland negativ von Rassismus betroffen sind, in das Buch “Euer Schweigen schützt Euch nicht: Audre Lorde und die Schwarze Frauenbewegung in Deutschland” hinein lesen. Dieses Café wird organisiert von der “AG Women of Color” des Autonomen FrauenLesben Referates.

15.1.13 – White Awareness – People of Color Empowerment

19:30 im Referat,
Universitätsstr. 16, 1. Stock

FrauenLesbenTrans*Intersex welcome

In diesem Café möchten wir vom Austausch zwischen unseren beiden AGs erzählen, die in weiße und People of Color unterteilt sind.

Homestory Deutschland

Wir möchten euch auf eine super Ausstellung mit Begleitprogramm aufmerksam machen, die noch bis zum 25.11.2012 in der Alten Feuerwache zu sehen ist:

›Homestory Deutschland‹ ist ein kollektives Selbstporträt. Es greift afrikanische, afrikanisch amerikanische und Schwarze deutsche Erinnerungstraditionen auf, in denen der mündlichen und schriftlichen Weitergabe von gelebter Erfahrung eine maßgebliche Rolle zukommt. Schwarze Perspektiven und Reflexionen, Beiträge und Verdienste erfahren dabei als Quelle eines vielstimmigen und gemeinschaftlichen Wissens eine besondere Würdigung. Mit der Zusammenschau von siebenundzwanzig visuell aufbereiteten Biografien Schwarzer Männer und Frauen aus drei Jahrhunderten lässt sich einerseits exemplarisch erhellen, in welcher Weise sich gesellschaftliche und damit systemische Rahmenbedingungen in einzelne Lebensgeschichten einschreiben und diese formen und prägen. Andererseits wird es möglich, individuelle Verhandlungen und Entscheidungsfähigkeiten nachzuvollziehen und den ihnen innewohnenden aktiven und bewussten Gestaltungswillen hervortreten zu lassen, der die stete und oftmals mühsame Auseinandersetzung mit der weißen Mehrheitsgesellschaft eindrucksvoll bezeugt.

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