Tag: Women of Color (page 1 of 2)

20.6.17 – Feministische Bibliothek des AFLRK

FrauenLesbenTrans*Inter* welcome

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Wir haben sowohl den Bestand, als auch die Systematik der Bibliothek komplett überarbeitet. Wir geben Euch einen Zwischenstand über unsere Herangehensweise und bisherige Arbeit und wie wir die Bibliothek intersektionaler gestalten wollen. In Zukunft gibt es Öffnungs- und Ausleihzeiten.

Literaturliste Café ADEFRA

Literaturliste zum feministischen Café ADEFRA Köln

al-Samarai, Nicole Lauré (2007): „Es ist noch immer ein Aufbruch, aber mit neuer Startposition“: Zwanzig Jahre ADEFRA und Schwarze Frauen / Bewegung in Deutschland. Nicole Lauré al-Samarai im Gespräch mit den Aktivistinnen Katja Kinder, Ria Cheatom und Ekpenyong Ani. In: Kien Nghi Ha, Nicole Lauré al-Samarai und Sheila Mysorekar (Hg.):Re/visionen. Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl., S. 347–360.

al-Samarai, Nicole Lauré (2011): Schwarze Deutsche. In: Susan Arndt und Nadja Ofuatey-Alazard (Hg.): Wie Rassismus aus Wörtern spricht.(K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache ; ein kritisches Nachschlagewerk. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl., S. 611–613.

Arndt, Susan; Ofuatey-Alazard, Nadja (Hg.) (2011): Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache ; ein kritisches Nachschlagewerk. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl. Hier online verfügbar.

Black History Month Hamburg (Hg.) (2016): Black History Month. Kurzinfo. Online verfügbar unter http://bhmhamburg.de/about/, zuletzt geprüft am 29.03.2016.

Eggers, Maureen Maisha; Ani, Ekpenyong (2011): Afrodeutsch/Afrodeutsche_r. In: Susan Arndt und Nadja Ofuatey-Alazard (Hg.): Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache ; ein kritisches Nachschlagewerk. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl., S. 577–579.

Ada Gay Griffin und Michelle Parkerson (Regie) (1995): A Litany For Survival. The Life and Work of Audre Lorde. USA.

Ha, Kien Nghi; al-Samarai, Nicole Lauré; Mysorekar, Sheila (Hg.) (2007): Re/visionen. Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl.

Lorde, Audre; Valiente Ibacka, AnouchK; Ibacka, AnouchK Valiente; Rotter, Pasquale Virginie (2015): Vertrauen, Kraft & Widerstand. Kurze Texte und Reden von Audre Lorde. 1. Auflage (axion).

Oguntoye, Katharina; Ayim, May; Schultz, Dagmar (Hg.) (2006): Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte. 4. Aufl. Berlin: Orlanda Frauenverlag.

Piesche, Peggy (Hg.) (2012): „Euer Schweigen schützt Euch nicht“. Audre Lorde und die Schwarze Frauenbewegung in Deutschland. 1. Aufl. Berlin: Orlanda.

JOLIBA. Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. Online verfügbar unter http://www.joliba-online.de/, zuletzt geprüft am 12.04.2017.

Arndt, Susan (Hg.) (2006): AfrikaBilder. Studien zu Rassismus in Deutschland. Studienausg. Münster: Unrast-Verl.

Bechhaus-Gerst, Marianne (Hg.) (2006): Koloniale und postkoloniale Konstruktionen von Afrika und Menschen afrikanischer Herkunft in der deutschen Alltagskultur. Frankfurt am Main, New York: P. Lang (Afrika und Europa : Koloniale und postkoloniale Begegnungen, v. 1).

Eggers, Maureen Maisha (Hg.) (2009): Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland. 2., überarb. Aufl. Münster: Unrast-Verl.

El-Tayeb, Fatima (2001): Schwarze Deutsche. Der Diskurs um „Rasse“ und nationale Identität 1890 – 1933. Zugl.: Hamburg, Univ., FB Geschichtswiss., Diss., 1999 u.d.T.: El-Tayeb, Fatima: Schwarze Deutsche und deutscher Rassismus. Frankfurt/Main: Campus-Verl.

Kilomba, Grada (2011): Das N-Wort und Trauma. In: Claus Melter (Hg.): Rassismustheorie und -forschung. 2. Aufl. Schwalbach/Ts.: Wochenschau-Verl. (Reihe Politik und Bildung, 47), S. 140–145.

Massingue, Eva; V., Verband binationaler Familien u. Partnerschaften iaf e. (2014): Sichtbar anders aus dem Leben afrodeutscher Kinder und Jugendlicher. 2. Aufl. s.l.: Brandes Apsel Verlag. Hier online verfügbar.

Mbombi, Annette (2011): Schwarze Deutsche und ihre sozialen Identitäten. Eine empirische Studie zur Lebensrealität von Afrodeutschen und deren Bedeutung für die Entwicklung einer schwarzen und einer deutschen Identität. Zugl.: Lüneburg, Univ., Diss., 2010. 1. Aufl. Göttingen: Cuvillier. Hier online verfügbar.

Oguntoye, Katharina; Lorde, Audre (2006): Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte. 3. Aufl. Berlin: Orlanda.

Sow, Noah (2001-2013): der braune mob e.V. Online verfügbar unter http://www.derbraunemob.de/, zuletzt geprüft am 12.04.2017.

Sow, Noah (2009): Deutschland Schwarz Weiß. Der alltägliche Rassismus. Taschenbuchausg., 1. Aufl. München: Goldmann (Goldmann, 15575).

Ayim, May (1997): Grenzenlos und unverschämt. Berlin: Orlanda.

Kilomba, Grada (2016): Plantation Memories: Episodes of Everyday Racism. 4. Auflage. Münster: Unrast Verlag.

Kelly, Natasha A. (2015): Sisters and Souls. Inspirationen von May Ayim. Berlin: Orlanda.

Yeboah, Amma 2017: Rassismus und psychische Gesundheit in Deutschland. In: Fereidooni, Karim; El, Meral (Hrsg.). Rassismuskritik und Widerstandsformen. Wiesbaden: Springer. 142-161.

El-Tayeb, Fatima (2015): Anders Europäisch. Rassismus, Identität und Widerstand im vereinten Europa. Münster: Unrast Verlag.

Bergold-Caldwell, Denise; Digoh, Laura; Haruna-Oelker, Hadija; Nkwendja-Ngnoubamdjum, Christelle; Ridha, Camilla; Wiedenroth-Coulibaly, Eleonore (Hg.) (2016): Spiegelblicke: Perspektiven Schwarzer Bewegung in Deutschland Broschiert. Berlin: Orlanda.

Lorde, Audre (1994): Sister Outsider. Essays & Speeches by Aurde Lorde. Berkeley: Crossing Press.

hooks, bell (1994): Black Looks. Popkultur. Medien. Rassismus. Berlin: Orlanda.

18.4.17 – Café Adefra Köln – places and spaces for Black womxn

Safer Space for Black (African Heritag & Descent) LFT_I* only!

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Generations Adefra 30 Jahre Schwarzer Feminismus, daran mächten wir anknüpfen, an die Sister*hood, das Empowerment, die Community – Das Cafe soll eine Forsetzung und ein Anfang von einem Schwarzen feministischen Zusammenkommen für, von und mit Black (African Heritage & Descent) LFT_I* in Köln sein.
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16.02.17 – Empowerment Workshop: Bildung und Empowerment

Empowerment Workshop: Bildung und Empowerment

Anmeldung und Nachfragen via: empowermentunikoeln@gmail.com bis 10.2.2017

Rassismus gehört zu den alltäglichen Erfahrungen von uns Schwarzen Menschen und People of Color (PoC).
Egal ob auf der Straße, beim Amt, bei der Arbeit oder auf einer Party, Rassismus und Diskriminierung sind gesellschaftliche Normalitäten. In seiner intersektionalen Verschränkung zusammen mit anderen Merkmalen ergeben sich oftmals verstärkende Gewalt- und Ohnmachtserfahrungen in Form von mehrdimensionaler Diskriminierung.
Auch im Bildungssystem sind rassistische Ausgrenzungsmechanismen verankert, die uns prägen. Ein selbstverständlicher Teil der Bildungslaufbahn von Schwarzen Menschen und PoC sind rassistische Vorkommnisse. Eine Folge des rassistischen Bildungssystems ist das Gefühl von Schwarzen/PoC, dass wir es nicht „schaffen“ können, dass wir nicht „klug“ genug sind oder das dies nicht unser Ort ist.
Für uns, die wir an der Universität angekommen sind, ist es spannend und notwendig, uns unsere Bildungsverläufe anzuschauen. Wie haben wir es bis hierhin geschafft? Welche Fähigkeiten haben wir durch das Überleben im Bildungsapparat entwickelt und was haben wir dafür aufgeben müssen?
In einem „geschützten“ Raum (safer space), in dem alle Erfahrungen mit Rassismus und Sexismus teilen können, setzen wir uns damit auseinander, was Rassismus für jede*n von uns bedeutet, wie wir Rassismus in seiner vergeschlechtlichten Form erleben, was es mit uns macht und welche Strategien wir dagegen entwickelt haben. Empowerment wird somit im Sinne von Selbstbestimmung und Selbstbemächtigung erfahrbar.
Als Teamende ist es unser Selbstverständnis diskriminierungskritisch und diversitätsbewusst zu arbeiten.
Der Workshop richtet sich an Schwarze Frauen* und Frauen* of Color sowie Schwarze_/_of Color LBT*I*QQA Studierende der Universität zu Köln.

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26.01.17 – Generation ADEFRA – 30 Jahre Schwarzer Feminismus

Wann: Donnerstag, 26.01.2016, 16:00 – 17:30
Wo: Uni Köln IBW Gebäude, Hörsaal H 113

*Diese Ringvorlesung/Veranstaltungsreihe ist offen für alle: Studierende und Nicht-Studierende!*

ADEFRA Ein Dreistimmiges Gespräch zwischen Maureen Maisha Auma, Geschlechterforscherin, Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies), aktiv bei Generation Adefra seit 1993, Katja Kinder, Erziehungswissenschaftlerin, diversitätsorientierte und diskriminierungskritische Beraterin, Gründungsfrau von Adefra und Peggy Piesche, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Mitbegründerin von BEST (Black European Studies), aktiv bei Generation Adefra seit 1990.

adefra.com
Facebook Adefra
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22.12.16 – Empowerment Workshops in Bildungskontexten

Wann: Donnerstag, 22.12.2016, 16:00 – 17:30
Wo: Uni Köln IBW Gebäude, Hörsaal H 113

*Diese Ringvorlesung/Veranstaltungsreihe ist offen für alle: Studierende und Nicht-Studierende!*

Empowerment aus People of Color*-Perspektive ist im wissenschaftlichen Feld um Bildung und Migration in der BRD bisher wenig vorzufinden. Dabei ist es Ziel von Empowerment-Arbeit, People of Color (PoC) zu Subjekten der Bildungsarbeit zu machen und mit den oft unhinterfragten weißen Normalitätsvorstellungen im Bildungswesen zu brechen, die oftmals auf einseitigen, defizitorientierten, kulturalisierenden oder viktimisierenden Blickwinkeln basieren. In Maryam Mohsenis Dissertationsprojekt widmet sie sich dem People of Color-Empowerment-Ansatz und dem Wissen von Empowermenttrainer_innen of Color, um ihre Impulse in der rassismuskritischen Bildungsarbeit weiter zu verankern. Wie sieht eine Bildungsarbeit aus, die sich explizit an Menschen mit Rassismuserfahrungen richtet? Hier begibt sich Maryam Mohseni auf die Suche nach Hinweisen theoretische Grundlagen der Rassismuskritik zu erweitern oder ob sich Konsequenzen für die rassismuskritische Bildungspraxis ziehen lassen.

*People of Color / Persons of Color (PoC) ist eine Selbstbezeichnung und eine politische widerständige Kategorie im Sinne einer „Identität rassistischer Unterdrückungserfahrungen“ (Piesche 1999). Bei dem Konzept, das die Gleichzeitigkeit von Identität und Differenz betont (vgl. Ha 2010), handelt es sich um einen strategischen Bündnisbegriff, der die koloniale „Teile und Herrsche“-Strategie überwinden soll (vgl. Jean 2013). Wie der Begriff Schwarz ist People of Color eine Selbstbezeichnung, um rassistischen und kolonialen Wortschöpfungen eine Alternative entgegenzusetzen. Weiß bezeichnet dagegen eine politische dominante Kategorie, die an Machterfahrungen und Privilegien geknüpft ist (vgl. Wollrad 2005).

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17.12.16 – Community Tag. 30 Jahre Schwarze Frauenbewegung in Deutschland

Wir fahren nach Berlin zum Comunity Tag von GENERATION ADEFRA 2.0:
am 17. Dezember 2016

„Generation Adefra Welcomes You to
30 Years of Black Women’s Movement in Germany

Community Day:
UHRZEIT : DER COMMUNITY TAG BEGINNT UM 10.00
UND GEHT BIS 23:50
BZW.
BIS DIE PARTY KEIN SPAß MEHR BRINGT
(also nie) :-) just kidding, bis ca. 01:01

EXHIBITION:

Black Feminist POWER in Motion
– HerStories, LoveNotes, GenderNonConforming Black Women in Germany : 1986 – 2016

LOVE NOTES TO OUR MOVEMENT :
30-Jahre Schwarze Frauenbewegung in Deutschland

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25.6.16 – Sisters & Souls. Inspirationen durch May Ayim – Buchvorstellung und Gespräch

Ort: Café Fatsch Köln-Kalk (Josephskirchstr. 25; U-Bahnstation: Kalk Post)
Zeit: Samstag, 25. Juni 2016, 13 – 16 Uhr

Das ganze findet statt im Rahmen vom Women of Color Café in Kooperation mit Akosua Amponsah und Adiam Keleta vom Autonomen Frauen*- und Lesben Referat der Uni Köln. Diese Veranstaltung ist nur offen für Schwarze Frauen* und Women of Color (nicht für Weiße und Cis-Männer).

Die Anthologie „Sisters & Souls“ (Orlanda 2015) ist der afrodeutschen Poetin, Aktivistin und Wissenschaftlerin May Ayim gewidmet. In zahlreichen lyrischen, essayistischen und wissenschaftlichen Beiträgen zeigen Schwarze deutsche Autorinnen unterschiedlicher Generationen wie sie durch May Ayim inspiriert worden sind. Damit steht die Publikation in der afrokulturellen Tradition, Lebenserfahrungen Schwarzer Menschen in Wort und Bild widerzuspiegeln. Im Gespräch mit der Herausgeberin Natasha A. Kelly werden wir erfahren, wie ihre eigenen akademischen und aktivistischen Arbeiten von May Ayim beeinflusst worden sind und was daraus alles entstanden ist.

Natasha A. Kelly ist promovierte Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin. Die gewählte Hauptvertreterin der Europäischen Union im Landesbeirat für Integrations- und Migrationsfragen des Berliner Senats (2012 – 2017) versteht sich selbst als »akademische Aktivistin«, die stets versucht Theorie und Praxis miteinander zu verbinden, um die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Transferleitungen zwischen Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zu betonen. Die Autorin und Dozentin hat an zahlreichen privaten und staatlichen Einrichtungen in Deutschland und Österreich gelehrt und ist in diversen ehrenamtlichen Projekten engagiert.

Das ganze findet statt im Rahmen vom Women of Color Café in Kooperation mit Akosua Amponsah und Adiam Keleta vom Autonomen Frauen*- und Lesben Referat der Uni Köln.

Ort: Café Fatsch Köln-Kalk (Josepskirchstr. 25; U-Bahnstation: Kalk Post)
Zeit: Samstag, 25. Juni 2016, 13 – 16 Uhr

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Einladung zum Frauen* of Color – Café / Invitation to the next WoC-Café

Liebe Frauen*,
wir möchten euch einladen, zusammen einen gemeinsamen Tag im Café zu verbringen, an dem wir quatschen, uns kennenlernen, austauschen, abhängen und Musik hören können.

Wir sind Frauen* of Color, die in Deutschland leben und teilweise hier aufgewachsen sind. Was uns verbindet, sind unsere Erfahrungen mit Rassismus und Sexismus. Einige von uns sind zum Beispiel vom anti-schwarzen oder vom anti-muslimischen Rassismus betroffen. Manche haben eine Migrationsgeschichte, einige sind hier aufgewachsen, andere sind noch nicht so lange in Deutschland. Teilweise haben wir binationale Eltern. Trotz der Unterschiede verbinden uns unsere Mehrfachzugehörigkeiten und unsere Betroffenheit vom postkolonialen Rassismus und Sexismus.
Wir wollen uns an diesem Tag mit andern Frauen* of Color treffen, die ähnliche Erfahrungen im Alltag machen. Es ist aber kein Zwang, über diese Themen zu sprechen. Es kann ja auch sein, dass ihr den Ort mit einfach mit uns teilen und chillen wollt.

Das Ganze findet statt:
im café fatsch in Köln-Kalk (Josepskirchstr.25, Haltestelle Kalk Post)

am 25. April 13-16 Uhr
am 30. Mai 13-16 Uhr
am 27.Juni 13-16 Uhr
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20.01.15 – Erfahrungshorizonte von People of Color Trainer*Innen

Im Kontext von anti-rassistischer/“interkultureller“ Bildungsarbeit geht es oft darum, „falsche Vorurteile“ abzubauen oder „Toleranz zu vermitteln“, die Subjekte der Arbeit sind Weiße, die Objekte People of Color. Wir rücken die Erfahrungen von People of Color ins Zentrum! Das Café ist offen für Frauen* of Color, also Frauen*, die in Deutschland Rassismuserfahrungen machen und/oder jüdischen Frauen*, die Antisemitismuserfahrungen machen.

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