Schlagwort: Solidarität

Veranstaltungen des AF*L*R im Sommersemester 2019

Hallo Ihr Lieben
wir haben dieses Semester Vorträge und Workshops für euch rund um die Themen intersektionaler Feminismus, Rassismuskritik, Queerfeminismus und Islam organisiert und laden euch ein. Merkt euch schonmal die Daten!

Mehr Infos zu den einzelnen Terminen, zu Orten und worum es genau gehen wird, folgen bald auf Facebook.

Freitag, 21. Juni 2019, 13:00-16:30 Uhr
QUEER MUSLIMA* – Ummah Intersektional
Workshop für FLINT* of Colour
mit Saboura Naqshband & Leyla Jagiella

Freitag, 28. Juni 2019, 17:00-18:30 Uhr
Möglichkeiten und Schwierigkeiten feministischer Solidarität mit Fokus auf anti-muslimischen Rassismus und Intersektionalität
Vortrag von Souzan AlSabah

Freitag, 05. Juli 2019, 17:00-18:30 Uhr
Die Feministische Koranexegese
Vortrag von Botaina Azouaghe

Freitag, 12. Juli 2019, 17:00-18:30 Uhr
Die feministische Bewegung in Marokko
الحركة النسائية في المغرب
Vortrag von Samira Daali
(auf arabisch, mit deutscher Übersetzung)

Montag, 15. Juli 2019, 17:00-18:30
Kopftuch als Putze erlaubt, als Führung untersagt? –
Fragen an die offene, demokratische Gesellschaft
Vortrag von Aaliyah Bah-Traoré

14.02.13 – One Billion Rising

*Trigger Warnung* Beim folgenden Link und dem Beitrag weiter unten geht es um Gewalt an Frauen.

ONE BILLION RISING Köln

Wann: 14. Februar 2013, 16 Uhr
Wo: Roncalliplatz

Auf der Homepage von GLADT e.V. sind weitere Infos und eine Stellungnahme zu einem Video der Kampagne, in dem rassistische Stereotype (re-)produziert werden.

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09.09.2012 – Soli Konzert für Pussy Riot

Tea Time for Pussy Riot

Soli Konzert

Ab 17 Uhr

In der Vorstadtprinzessin (Kalk Post)

 

The Middle Ones können leider nicht kommen.

14.08.2012 – Solidarität mit den Verfasser*Innen des Textes “AZ Wuppertal – Es reicht! Emanzipatorische Räume ermöglichen!”

Wir brauchen nicht viele Worte um zu sagen, dass wir uneingeschränkt solidarisch sind mit den Verfasser*Innen  des Textes AZ Wuppertal – Es reicht! – Emanzipatorische Räume ermöglichen!

Durch unsere eigenen Erfahrungen mit den antisexistischen Kämpfen im AZ Köln wissen wir, was hinter solch einem Schritt stecken muss. Dieser ist einerseits empowernd, da unerträgliche Zustände transparent gemacht und Solidarität spürbar gemacht werden kann. Andererseits gibt es immer wieder Rückschläge durch den Täterschutz im vorher vertrauten Umfeld und Abwehrreflexe, die Betroffene zu Täter*Innen verdrehen, wie in den Stellungnahmen des AZ Wuppertal sehr deutlich erkennbar. Unsere Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass jeder Schritt in diese Richtung auf lange Sicht sexistischen Verhaltensweisen den Raum nimmt. Ein Produkt unserer eigenen Auseinandersetzungen mit Sexismus (nicht nur) im AZ Köln ist dieser Aufruf.

Wir möchten deshalb den Verfasser*innen des Textes AZ Wuppertal – Es reicht! – Emanzipatorische Räume ermöglichen! unsere Unterstützung anbieten im Kampf gegen den von ihnen transparent gemachten Täterschutz, sexualisierte Gewalt und männliche Hegemonie. Denn jeder Angriff auf sexistische Zustände ist ein feministischer Kampf und deshalb keine Privatangelegenheit.

Getroffen sind einige – gemeint sind wir alle!

20.07.2012 – No Border Camp: Vortrag zum Thema: Repression und Frauenwiderstand in Kurdistan

Vortrag
No Border Camp Köln/Düsseldorf
Beginn: 20 Uhr

Wir laden alle ein zu einem Vortrag auf dem No Border Camp mit Cenî – Kurdisches Frauenbüro für Frieden und Frauendelegation.

Seit mehreren Jahren bauen Frauenorganisationen und die Partei für Frieden und Demokratie (BDP) in Nordkurdistan Frauenakademien – und Zentren auf. Wir besuchen mit einer Frauendelegation Anfang Juli 2012 diese Einrichtungen, um die Arbeiten der Frauenbewegung kennenzulernen, uns auszutauschen und uns gegen die Repression zu solidarisieren. Über 8000 politische AktivistInnen sind derzeit inhaftiert. Zudem legitimiert die AKP-Regierung Gewalt gegen Frauen und plädiert gegenwärtig für das Verbot von Abtreibungen und Kaiserschnitten. Vor diesem Hintergrund sind vor allem politische Aktivistinnen und Frauenprojekte zusätzlichen staatlichen Angriffen ausgesetzt.