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Was hat Sex mit Sexismus zu tun?

Zu unserem Vortrag, „Was hat Sex mit Sexismus zu tun? Diskurse und Polarisierungen um Feminismus und Sexualität“ hier findet Ihr den Download des Audiomitschnitts und die Power Point Presentation.

Plakat: Was hat Sex mit Sexismus zu tun?

16.5.13 – Was hat Sex mit Sexismus zu tun? Diskurse und Polarisierungen um Feminismus und Sexualität

Vortrag und Diskussion, 20 Uhr im AZ Köln
all genders welcome

Kinderbetreuung: Es gibt eine Kinderbetreuung im AZ und zusätzlich eine externe Kinderbetreuung mit der Möglichkeit der Übernachtung. Für letzteres schreibt uns eine Email!

Wie stehen Feministinnen eigentlich zu Sex? Warum nervt die Frage, ob Feminismus sexy sein kann? Was bedeutet „Sex Positive Feminism“ und gibt es dann auch „Sex Negative Feminism“? Was soll überhaupt diese Polarisierung und wem oder was dient sie? Was waren die „Sex Wars“? Was hat der Kapitalismus mit dem ganzen zu tun? War die „Sexuelle Revolution“ wirklich revolutionär? Darf ich als Feministin Pornos gucken?
In diesem Vortrag geht es darum, eine radikalfeministische Perspektive auf Sexualität aufzuzeigen, die sich weder zu „Sex Positive Feminism“ noch zu seinem Gegenstück (Sex Negative Feminism?) bekennen will. Stattdessen werden wir uns angucken, wie und warum diese Polarisierung und mit ihr die 2 konstruierten Strömungen überhaupt entstanden ist und wie das alles dazu dient, das patriarchal-kapitalistische System zu festigen. Auch der im AZ gedrehte Porno wird dabei in Kontext gesetzt.

Material zur Veranstaltung findet ihr hier.

27.10.-10.11.2012 – up now: Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie

Vom 27.10.-10.11. finden wieder die Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie statt, mit einem super Programm!
Hier Auszüge aus der Ankündigung:

Antisexistische Aktionstage – Warum?

Viele von uns fühlen sich alltäglich von Sexismen betroffen – für andere wiederum wird Alltagssexismus, Homo- und Transphobie kaum sichtbar. GESELLSCHAFT MACHT GESCHLECHT soll Raum geben für Diskussionen und Erfahrungsaustausch, sowie Handlungsspielräume eröffnen.

Sexismus an der Uni?

Warum werden Schwule und Lesben beleidigt und besonders angeschaut, wenn sie beispielsweise Händchen haltend über den Campus laufen und ihre sexuelle Orientierung offen zeigen? Warum sind mehr Professor*innenstellen mit Männern* besetzt? Warum sind an der Uni Wickeltische nur auf Frauenklos angebracht? Auf welches Klo gehe ich eigentlich, wenn ich mich in das vorherrschende Geschlechtersystem nicht einordnen will oder kann?

27.10 – 10.11.2012 – Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie

Vom 27.10.-10.11. finden wieder die Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie statt, mit einem super Programm!
Hier Auszüge aus der Ankündigung: Weiterlesen

09.09.12 – Pussy Riot Soli Konzert am Sonntag!

14.08.2012 – Solidarität mit den Verfasser*Innen des Textes “AZ Wuppertal – Es reicht! Emanzipatorische Räume ermöglichen!”

Wir brauchen nicht viele Worte um zu sagen, dass wir uneingeschränkt solidarisch sind mit den Verfasser*Innen  des Textes AZ Wuppertal – Es reicht! – Emanzipatorische Räume ermöglichen!

Durch unsere eigenen Erfahrungen mit den antisexistischen Kämpfen im AZ Köln wissen wir, was hinter solch einem Schritt stecken muss. Dieser ist einerseits empowernd, da unerträgliche Zustände transparent gemacht und Solidarität spürbar gemacht werden kann. Andererseits gibt es immer wieder Rückschläge durch den Täterschutz im vorher vertrauten Umfeld und Abwehrreflexe, die Betroffene zu Täter*Innen verdrehen, wie in den Stellungnahmen des AZ Wuppertal sehr deutlich erkennbar. Unsere Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass jeder Schritt in diese Richtung auf lange Sicht sexistischen Verhaltensweisen den Raum nimmt. Ein Produkt unserer eigenen Auseinandersetzungen mit Sexismus (nicht nur) im AZ Köln ist dieser Aufruf.

Wir möchten deshalb den Verfasser*innen des Textes AZ Wuppertal – Es reicht! – Emanzipatorische Räume ermöglichen! unsere Unterstützung anbieten im Kampf gegen den von ihnen transparent gemachten Täterschutz, sexualisierte Gewalt und männliche Hegemonie. Denn jeder Angriff auf sexistische Zustände ist ein feministischer Kampf und deshalb keine Privatangelegenheit.

Getroffen sind einige – gemeint sind wir alle!

13.08.2011 – Slutwalk in Köln!

Juhu, es wir jetzt auch einen SlutWalk in Köln geben:  am 13.08. 2011 um 15h am Domvorplatz

Slut Walks* kommen nach Deutschland!

Die ersten *SlutWalks* formieren sich nun auch in Deutschland. Am 13. August wird es einen nationalen und möglicherweise weltweiten SlutWalk geben. Informationen und Kontaktdaten gibt es (leider meist nur) auf Facebook. Eine Übersicht über alle *SlutWalks* in Deutschland und Österreich hat slutwalks.net Weiterlesen

25.07.2011 – Sexismus und „linke Szene“

Vortrag und Diskussion mit dem Antifaschistischen Frauenblock Leipzig um 19 Uhr
im AZ Kalk, Wiersbergstr. 44, U: Kalk Kapelle
Unseren Aufruf/Broschüre zu Sexismus und „linke Szene“ könnt ihr HIER runterladen
Bis 21 Uhr gibt es eine „Kinderbetreuung“.

Um es kurz zu machen: Wir leben im Patriarchat, gesellschaftliche Strukturen sind immer noch androzentrisch (Ein androzentrisches Weltbild versteht „den Mann“ als die Norm, „die Frau“ als Abweichung von dieser Norm) und männlich* dominiert und die Aufrechterhaltung der binären, hierarchischen Geschlechterordnung trägt zur Stabilisierung des kapitalistischen Systems bei.

Und was hat das jetzt mit mir zu tun? Ich bin doch Kommunist_Anarchist_in, eine_r von den Guten/Aufgeklärten/Emanzipierten. Und genau da haben wir das spezifische Problem des Sexismus in der „linken Szene“: Offiziell gibt es ihn gar nicht, denn die „linke Szene“ versteht sich schon als antisexistisch. Tatsache ist aber: Sexismus ist präsent in der „linken Szene“, denn sie steht nicht außerhalb der Gesellschaft.

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12.03.2011 – Fundamentalistische Christ_innen abschirmen!

Für den selbst­be­stimm­ten Um­gang mit dem ei­ge­nen Kör­per – Für das
Recht auf Schwan­ger­schafts­ab­bruch!

Zum wie­der­hol­ten Mal wol­len am 12. März 2011 christ­lich-​fun­da­men­ta­lis­ti­sche Ab­trei­bungs­geg­ner_in­nen ab 14.​30 Uhr unter dem Motto „1000Kreu­ze für das Leben“ durch Müns­ters In­nen­stadt zie­hen. <!–more–>Sie selbst geben als ihr Haupt­an­lie­gen an, ein „Zei­chen zum Ge­den­ken der 1000 Kin­der, die an einem ge­wöhn­li­chen Werk­tag in Deutsch­land ge­tö­tet wer­den,“ set­zen zu wol­len (üb­ri­gens eine Zahl, die laut des sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes weit über­trie­ben ist). Be­reits in den letz­ten 2 Jah­ren or­ga­ni­sier­te sich viel­fäl­ti­ger Pro­test gegen diese Pro­zes­si­on und auch in die­sem Jahr soll jene aus den fol­gen­den Grün­den re­ak­tio­nä­re Po­si­ti­on nicht un­wi­der­spro­chen blei­ben.

Schwan­ger­schafts­ab­bruch ist Frau­en­recht – §§ 218 und 219 ab­schaf­fen! Weiterlesen

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