Schlagwort: Geschichte (Seite 2 von 2)

15.7.14 – Jüdinnen im Spanischen Bürgerkrieg

Hunderte Frauen aus aller Welt zogen zwischen 1936 und 1938 nach Spanien, um die spanische Republik zu retten. Sie kämpften als Milizionärinnen, Ärztinnen und Krankenschwestern, schrieben Reportagen und fotografierten den Krieg, um dem Faschismus entgegenzutreten. Ein großer Teil dieser Frauen war jüdisch; ihre Geschichten sind heute vergessen. Deshalb werden wir in diesem Café auf Spurensuche gehen.

Wir möchten darauf hinweisen, dass bei der Lesung biografi­sche Geschichten von Frauen erzählt werden und dabei auch von antisemitischer Gewalt berichtet wird.

17.6.14 – „Sag nie du gehst den letzten Weg.“ Lesung mit Ingrid Strobl

im Naturfreund*innenhaus Köln Kalk 20 Uhr

Ingrid Strobl hat Widerstandskämpferinnen, aus dem Spanischen Bürgerkrieg interviewt und ihnen einen Teil in ihrem Buch gewidmet. Wir wollen mit ihr gemeinsam in dem Buch lesen und mehr über diese Frauen erfahren.

Achtung! Bitte beachtet, dass das Café dieses Mal nicht wie üblich bei uns im Referat um 19:30 Uhr statt findet, sondern im Naturfreund*innenhaus Köln Kalk um 20 Uhr
Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass bei der Lesung biografische Geschichten von Frauen erzählt werden und dabei auch von sexualisierter Gewalt berichtet wird.

So findet ihr das NFH: http://www.naturfreunde-koeln.de/haus_kalk/start.htm

20.​5.​14 – Der Spa­ni­sche Bür­ger­krieg und die Mu­je­res Li­b­res

Ob­wohl der Spa­ni­sche Bür­ger­krieg viele His­to­ri­ker*innen be­schäf­tig­te tauch­te die Rolle der Frau al­len­falls am Rande auf. In die­sem Café möch­ten wir einen klei­nen his­to­ri­schen Über­blick über den Spa­ni­schen Bür­ger­krieg ver­schaf­fen und die Grup­pe Mu­je­res Li­b­res (Freie Frau­en) vor­stel­len. Diese Frau­en, die sich weder als Kom­mu­nis­tin­nen noch als An­ar­chis­tin­nen ver­stan­den, taten sich kurz vor dem Aus­bruch des Bür­ger­kriegs zu­sam­men, um für die so­zia­le Re­vo­lu­ti­on zu kämp­fen und die Si­tua­ti­on der Frau­en (vor Ort) zu ver­bes­sern.

15.4.14 – Spaniens 20. Jahrhundert aus feministischer Perspektive

In diesem Café geht es um einen kleinen Rundumschlag zur Geschichte Spaniens im 20.Jahrhundert, mit besonderem Schwerpunkt auf die Frauengeschichte und die der sozialen Bewegungen. Welche Rechte erkämpften sich Frauen in der 2. Republik (1931-36)? Wie gestalteten Frauen ihren Widerstand im Bürgerkrieg (1936-1939) gegen die Diktatur Francos (1939-1975)?

17.12.13 – Entfernte Verbindungen

FrauenLesbenTrans*Inter* welcome

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Wel­che Po­si­ti­on haben jü­di­sche Fe­mi­nis­tin­nen in der deut­schen Frau­en­be­we­gung? Wo gibt es Ver­bin­dun­gen z.B. mit Peop­le of Color? Wo wer­den Aus­gren­zungs­er­fah­run­gen ge­macht? Wie könn­te ein Um­gang mit Am­bi­va­len­zen aus­se­hen?

28.6.13 – 2 Minuten Stillstand

www.zweiminutenstillstand.de

Inspiriert vom israelischen Gedenktag Jom haSho’a, dem Feiertag zum Gedenken der Opfer und Widerstandskämpfer des Holocaust, ruft Yael Bartana zur symbolischen Unterbrechung des Alltags im öffentlichen Raum der Stadt Köln auf. “Zwei Minuten Stillstand” ist ein politischer Akt, eine soziale Skulptur und eine kollektive Performance.

Freitag, 28. Juni

11 Uhr
Ganz Köln (Zentrale Veranstaltungen auf dem Roncalliplatz und in der Keupstraße, Köln-Mülheim)

18 Uhr
Podiumsdiskussion
studiobühneköln (Universitätsstraße 16a / 50937 Köln)

18.12.12 – Entstehung des AFLR

FrauenLesbenTrans*Intersex welcome

19:30 im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Zu diesem Café kommen uns die Gründerinnen unseres Referats besuchen und wir werden über folgende und viele weitere spannende Fragen reden! Wie und in welchem Kontext ist das Autonome FrauenLesbenReferat entstanden? Was waren die Hintergründe und welche Widerstände gab es? Inweifern verstand es sich als Teil der Frauenbewegung?

16.10.12 – Frauen und Faschismus

FrauenLesbenTrans*Intersex welcome

19:30 im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Frauen als Antifeministinnen und Täterinnen in (Neo)-Nazistrukturen werden in diesem Café Mittelpunkt einer kritischen Analyse sein; und zwar jenseits eines (medialen) Diskurses, der Frauen als reine „Mitläuferinnen“ oder „Anhängsel“ darstellt.

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