Schlagwort: Geschichte (Seite 1 von 3)

17.07.2018 – Feministisches Café: mental health

1. Stock, Universitätsstr. 16
50937 Köln um 19:30 Uhr

Frauen*LesbenTrans*Inter* welcome!

Im Juli 2018 gibt es endlich wieder ein feministisches Café!

Wir werden uns kritisch der Geschichte der Psychiatrie nähern und uns mit Fragen zu mental health auseinandersetzen. Wir fangen mit einem kleinen Input an und wollen uns anschließend auch untereinander austauschen.

Das Café findet um 19.30 in den Räumen des autonomen Frauen*Lesben* Referates statt.

21.06.2018 – Einführung in die materialistische Rassismuskritik

Das AF*L*R lädt ein zur Einführung in die materialistische Rassismuskritik mit Bafta Sarbo

Wann: Donnerstag, 21.06.2018, 19:00 Uhr
Wo: S 93 im Philosophikum der Universität zu Köln

Marxismus und Antirassismus werden in deutschen akademischen und aktivistischen Kontexten selten zusammengedacht. Oft gibt es die Unterstellung Marxist*innen würden im Rassismus lediglich einen Nebenwiderspruch sehen und sich deshalb nicht würdig damit beschäftigen. Eine historisch-materialistische Auseinandersetzung könnte aber Antworten bieten auf die Fragen, was Rassismus ist und wie er entstanden ist. Können wir überhaupt von dem einen Rassismus, statt von Rassismen, sprechen? Und was hat kapitalistische Produktionsweise mit rassistischer Gewalt zu tun?

Warum Rassismus mehr ist als nur eine Ideologie oder ein falsches Bewusstsein und was das Problem mit dem aktuell hegemonialen Antirassismus ist, soll in diesem Vortrag erläutert werden.
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Öffnungszeiten Bibliothek

Frauen*LesbenTrans*Inter* welcome

Die Bibliothek des AF*L*R hat ab jetzt jeden Dienstag von 15:00-17:00 Uhr geöffnet.

(Für Männer* ist die Bibliothek vorerst nur nach Absprache geöffent. Wenn Du also Mann* bist und gerne hier vorbei kommen möchtest, schreibe uns doch bitte zuerst eine Mail an aflrk_bib(ät)riseup.net)

(Stand Juni 2018)

18.07.17 – Alte und neue (Referats-) Geschichte(n)

Frauen*LesbenTrans*Inter* welcome

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Das Autonome Frauen*Lesbenreferat der Uni Köln ist schon über 35 Jahre aktiv. Wir wollen uns die Geschichte feministischer Strukturen in Köln und der Uni anschauen. Welche Kämpfe und Ideen der Frauen*bewegungen gab es schon? Was hat das mit uns heute zu tun, in wessen Fußstapfen treten wir eigentlich, was wollen wir mitnehmen und was nicht?

16.05.17 – Unsere Homepage geht online

Frauen*LesbenTrans*Inter* welcome

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Endlich haben wir auch einen neuen Auftritt im Internet! Der bringt nicht nur ein schönes neues Design mit, sondern auch unsere Themen von Arbeit über Empowerment und kritische Bildungsarbeit bis zu den Sex Wars sind übersichtlich und neu verschlagwortet. Dies alles und unsere neue Homepage möchten wir Euch gerne vorstellen.

12.01.17 – Romnja – „rassig“ und „rassisch minderwertig“?

Wann: Donnerstag, 22.12.2016, 16:00 – 17:30
Wo: Uni Köln IBW Gebäude, Hörsaal H 113

*Diese Ringvorlesung/Veranstaltungsreihe ist offen für alle: Studierende und Nicht-Studierende!*

mit Elisabeth Jonuz und Nadine Mena Michollek

Bei der Vorstellung einer „Zigeunerin“ werden viele das Bild der sogenannten „Karstadt-Zigeunerin“ vor Augen haben – großbusig, „rassig“, mit schwarzen, wilden Haaren, goldenen Ohrringen, einem roten, tief ausgeschnittenen Kleid, großen Augen und dunkler Haut. Dieses Gemälde wurde häufig in der Kunstabteilung von Warenhäusern erworben und fand damit Eingang in vielen deutschen Wohnzimmern. Diese gesellschaftliche Konstruktion der „Zigeunerin“ lässt sich über Jahrhunderte hinweg zurückverfolgen und ist gerade deshalb so tief in der Gesellschaft verwurzelt. Die im öffentlichen Diskurs vorherrschenden Bilder über „Zigeunerinnen“ speist sich demnach nicht aus realen Erlebnissen mit Sintezza oder Romnja, sondern aus meist zweifelhafter Literatur, aus einer kollektiven Überlieferung, aus Alltagsgesprächen, Romanen, Opern und Operetten, Filmen und Presseberichten.
Das Ziel des Vortrags ist antiziganistische Bilder über Sinti- und Romafrauen zu dekonstruieren, um hierbei Machtverhältnisse und Marginalisierungsprozesse freizulegen. Hierbei wird es nicht nur darum gehen Stereotype aufzudecken und zu entlarven, sondern zu zeigen, wie sie funktionieren, um asymmetrische Machtverhältnisse zu schaffen und zu legitimieren.

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17.12.16 – Community Tag. 30 Jahre Schwarze Frauenbewegung in Deutschland

Wir fahren nach Berlin zum Comunity Tag von GENERATION ADEFRA 2.0:
am 17. Dezember 2016

„Generation Adefra Welcomes You to
30 Years of Black Women’s Movement in Germany

Community Day:
UHRZEIT : DER COMMUNITY TAG BEGINNT UM 10.00
UND GEHT BIS 23:50
BZW.
BIS DIE PARTY KEIN SPAß MEHR BRINGT
(also nie) :-) just kidding, bis ca. 01:01

EXHIBITION:

Black Feminist POWER in Motion
– HerStories, LoveNotes, GenderNonConforming Black Women in Germany : 1986 – 2016

LOVE NOTES TO OUR MOVEMENT :
30-Jahre Schwarze Frauenbewegung in Deutschland

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01.12.16 – Wessen Wissensproduktion? Feministische und Postkoloniale Perspektiven

Wann: Donnerstag, 01.12.2016, 16:00 – 17:30
Wo: Uni Köln IBW Gebäude, Hörsaal H 113

*Diese Ringvorlesung/Veranstaltungsreihe ist offen für alle: Studierende und Nicht-Studierende!*

Dr. Onur Suzan Nobrega, Institut für Soziologie, Bereich Kultur und Migration, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Im Mittelpunkt dieses Vortrages stehen feministische und postkoloniale wissenschaftstheoretische und epistemologische Perspektiven, die sich mit den Voraussetzungen von Erkenntnis, der Produktion von Wissen und Objektivität mittels wissenschaftlicher Methoden und Ziele wie auch mit der Infragestellung von Überzeugungen, Gewissheiten und Rechtfertigungen befassen. Die Entwicklung westlicher Wissenschaftsdisziplinen als auch deren Wahrheitsansprüche werden dabei durch das Aufzeigen ihrer sexistischen, kapitalistischen, kolonialistischen und rassistischen Orientierungen sowohl in Frage gestellt, als auch mit emanzipatorischen Konzepten des „situierten Wissens“ und des „epistemischen Ungehorsams“, die emanzipatorische Methoden der Wissensproduktion aufzeigen, konfrontiert.

Im Gespräch mi Pamela Twinwaah Amponsah und Dr. Muriel González Athenas
AF*LR Köln / AK race, gender, class in Forschung und Lehre Weiterlesen

20.1.15 – Fällg aus: Erfahrungshorizonte von Trainer_innen of Color

Das feministische Café am 20. Januar zu Thema: „Empowermentarbeit: Erfahrungshorizonte von Trainer_innen of Color“ fällt aus. Der Grund ist, dass es parallel eine Veranstaltung gibt, zu der viele der Women of Color selbst hinmöchten.
Es handelt sich um eine Lesung von dem Theodor Michael, der aus seinem Buch: „Deutsch sein und Schwarz dazu“ liest.
„Es ist die berührende Geschichte eines Mannes, der 1925 in Berlin als Sohn einer Deutschen und eines Kameruners geboren wurde. Er erzählt von seinem ganz persönlichen ‚deutschen Jahrhundert‘.“

Hier der Link.

Tut uns Leid für diese kurzfristige Absage, aber wir hoffen, einige von
euch bei der Lesung zu sehen!
(Achtung: eine Anmeldung ist hier erforderlich unter:
micados-anmeldung@uni-koeln.de)

Wenn es einen Ersatztermin geben sollte für das ausgefallene Café, sagen
wir euch über Newsletter/ Homepage bescheid!

Liebe Grüße

die WOC Arbeitsgruppe des AFLR

16.12.14 – Antisemitismus und Bewältigungsstrategien

Bereits vor 1933 hatten Jüd*Innen mit Antisemitismus zu kämpfen. Wir wollen über die verschiedenen Wege sprechen die jüdische Menschen eingeschlagen haben, um einen Umgang mit ihrem ständigen Wegbegleiter zu finden und uns außerdem die Frage stellen was das mit Postkolonialismus zu tun hat

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