Tag: Biografie

20.1.15 – Fällg aus: Erfahrungshorizonte von Trainer_innen of Color

Das feministische Café am 20. Januar zu Thema: „Empowermentarbeit: Erfahrungshorizonte von Trainer_innen of Color“ fällt aus. Der Grund ist, dass es parallel eine Veranstaltung gibt, zu der viele der Women of Color selbst hinmöchten.
Es handelt sich um eine Lesung von dem Theodor Michael, der aus seinem Buch: „Deutsch sein und Schwarz dazu“ liest.
„Es ist die berührende Geschichte eines Mannes, der 1925 in Berlin als Sohn einer Deutschen und eines Kameruners geboren wurde. Er erzählt von seinem ganz persönlichen ‚deutschen Jahrhundert‘.“

Hier der Link.

Tut uns Leid für diese kurzfristige Absage, aber wir hoffen, einige von
euch bei der Lesung zu sehen!
(Achtung: eine Anmeldung ist hier erforderlich unter:
micados-anmeldung@uni-koeln.de)

Wenn es einen Ersatztermin geben sollte für das ausgefallene Café, sagen
wir euch über Newsletter/ Homepage bescheid!

Liebe Grüße

die WOC Arbeitsgruppe des AFLR

17.6.14 – „Sag nie du gehst den letzten Weg.“ Lesung mit Ingrid Strobl

im Naturfreund*innenhaus Köln Kalk 20 Uhr

Ingrid Strobl hat Widerstandskämpferinnen, aus dem Spanischen Bürgerkrieg interviewt und ihnen einen Teil in ihrem Buch gewidmet. Wir wollen mit ihr gemeinsam in dem Buch lesen und mehr über diese Frauen erfahren.

Achtung! Bitte beachtet, dass das Café dieses Mal nicht wie üblich bei uns im Referat um 19:30 Uhr statt findet, sondern im Naturfreund*innenhaus Köln Kalk um 20 Uhr
Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass bei der Lesung biografische Geschichten von Frauen erzählt werden und dabei auch von sexualisierter Gewalt berichtet wird.

So findet ihr das NFH: http://www.naturfreunde-koeln.de/haus_kalk/start.htm

20.​5.​14 – Der Spa­ni­sche Bür­ger­krieg und die Mu­je­res Li­b­res

Ob­wohl der Spa­ni­sche Bür­ger­krieg viele His­to­ri­ker*innen be­schäf­tig­te tauch­te die Rolle der Frau al­len­falls am Rande auf. In die­sem Café möch­ten wir einen klei­nen his­to­ri­schen Über­blick über den Spa­ni­schen Bür­ger­krieg ver­schaf­fen und die Grup­pe Mu­je­res Li­b­res (Freie Frau­en) vor­stel­len. Diese Frau­en, die sich weder als Kom­mu­nis­tin­nen noch als An­ar­chis­tin­nen ver­stan­den, taten sich kurz vor dem Aus­bruch des Bür­ger­kriegs zu­sam­men, um für die so­zia­le Re­vo­lu­ti­on zu kämp­fen und die Si­tua­ti­on der Frau­en (vor Ort) zu ver­bes­sern.