Category: Feministisches Café (page 1 of 3)

Die Idee des Feministischen Cafés ist, eine offene, gemütliche Plattform zum Austausch und zur Diskussion über diverse feministische Themen für Anfängerinnen und Fortgeschrittene zu bieten. Komm gerne dazu!

Offen für Frau­en­Les­ben­Trans*In­ter­*

18.7.17 – Alte und neue (Referats-) Geschichte(n)

Frauen*LesbenTrans*Inter* welcome

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Das Autonome Frauen*Lesbenreferat der Uni Köln ist schon über 35 Jahre aktiv. Wir wollen uns die Geschichte feministischer Strukturen in Köln und der Uni anschauen. Welche Kämpfe und Ideen der Frauen*bewegungen gab es schon? Was hat das mit uns heute zu tun, in wessen Fußstapfen treten wir eigentlich, was wollen wir mitnehmen und was nicht?

20.6.17 – Feministische Bibliothek des AFLRK

FrauenLesbenTrans*Inter* welcome

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Wir haben sowohl den Bestand, als auch die Systematik der Bibliothek komplett überarbeitet. Wir geben Euch einen Zwischenstand über unsere Herangehensweise und bisherige Arbeit und wie wir die Bibliothek intersektionaler gestalten wollen. In Zukunft gibt es Öffnungs- und Ausleihzeiten.

16.5.17 – Unsere Homepage geht online

Frauen*LesbenTrans*Inter* welcome

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Endlich haben wir auch einen neuen Auftritt im Internet! Der bringt nicht nur ein schönes neues Design mit, sondern auch unsere Themen von Arbeit über Empowerment und kritische Bildungsarbeit bis zu den Sex Wars sind übersichtlich und neu verschlagwortet. Dies alles und unsere neue Homepage möchten wir Euch gerne vorstellen.

Literaturliste Café ADEFRA

Literaturliste zum feministischen Café ADEFRA Köln

al-Samarai, Nicole Lauré (2007): „Es ist noch immer ein Aufbruch, aber mit neuer Startposition“: Zwanzig Jahre ADEFRA und Schwarze Frauen / Bewegung in Deutschland. Nicole Lauré al-Samarai im Gespräch mit den Aktivistinnen Katja Kinder, Ria Cheatom und Ekpenyong Ani. In: Kien Nghi Ha, Nicole Lauré al-Samarai und Sheila Mysorekar (Hg.):Re/visionen. Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl., S. 347–360.

al-Samarai, Nicole Lauré (2011): Schwarze Deutsche. In: Susan Arndt und Nadja Ofuatey-Alazard (Hg.): Wie Rassismus aus Wörtern spricht.(K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache ; ein kritisches Nachschlagewerk. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl., S. 611–613.

Arndt, Susan; Ofuatey-Alazard, Nadja (Hg.) (2011): Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache ; ein kritisches Nachschlagewerk. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl. Hier online verfügbar.

Black History Month Hamburg (Hg.) (2016): Black History Month. Kurzinfo. Online verfügbar unter http://bhmhamburg.de/about/, zuletzt geprüft am 29.03.2016.

Eggers, Maureen Maisha; Ani, Ekpenyong (2011): Afrodeutsch/Afrodeutsche_r. In: Susan Arndt und Nadja Ofuatey-Alazard (Hg.): Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache ; ein kritisches Nachschlagewerk. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl., S. 577–579.

Ada Gay Griffin und Michelle Parkerson (Regie) (1995): A Litany For Survival. The Life and Work of Audre Lorde. USA.

Ha, Kien Nghi; al-Samarai, Nicole Lauré; Mysorekar, Sheila (Hg.) (2007): Re/visionen. Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl.

Lorde, Audre; Valiente Ibacka, AnouchK; Ibacka, AnouchK Valiente; Rotter, Pasquale Virginie (2015): Vertrauen, Kraft & Widerstand. Kurze Texte und Reden von Audre Lorde. 1. Auflage (axion).

Oguntoye, Katharina; Ayim, May; Schultz, Dagmar (Hg.) (2006): Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte. 4. Aufl. Berlin: Orlanda Frauenverlag.

Piesche, Peggy (Hg.) (2012): „Euer Schweigen schützt Euch nicht“. Audre Lorde und die Schwarze Frauenbewegung in Deutschland. 1. Aufl. Berlin: Orlanda.

JOLIBA. Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. Online verfügbar unter http://www.joliba-online.de/, zuletzt geprüft am 12.04.2017.

Arndt, Susan (Hg.) (2006): AfrikaBilder. Studien zu Rassismus in Deutschland. Studienausg. Münster: Unrast-Verl.

Bechhaus-Gerst, Marianne (Hg.) (2006): Koloniale und postkoloniale Konstruktionen von Afrika und Menschen afrikanischer Herkunft in der deutschen Alltagskultur. Frankfurt am Main, New York: P. Lang (Afrika und Europa : Koloniale und postkoloniale Begegnungen, v. 1).

Eggers, Maureen Maisha (Hg.) (2009): Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland. 2., überarb. Aufl. Münster: Unrast-Verl.

El-Tayeb, Fatima (2001): Schwarze Deutsche. Der Diskurs um „Rasse“ und nationale Identität 1890 – 1933. Zugl.: Hamburg, Univ., FB Geschichtswiss., Diss., 1999 u.d.T.: El-Tayeb, Fatima: Schwarze Deutsche und deutscher Rassismus. Frankfurt/Main: Campus-Verl.

Kilomba, Grada (2011): Das N-Wort und Trauma. In: Claus Melter (Hg.): Rassismustheorie und -forschung. 2. Aufl. Schwalbach/Ts.: Wochenschau-Verl. (Reihe Politik und Bildung, 47), S. 140–145.

Massingue, Eva; V., Verband binationaler Familien u. Partnerschaften iaf e. (2014): Sichtbar anders aus dem Leben afrodeutscher Kinder und Jugendlicher. 2. Aufl. s.l.: Brandes Apsel Verlag. Hier online verfügbar.

Mbombi, Annette (2011): Schwarze Deutsche und ihre sozialen Identitäten. Eine empirische Studie zur Lebensrealität von Afrodeutschen und deren Bedeutung für die Entwicklung einer schwarzen und einer deutschen Identität. Zugl.: Lüneburg, Univ., Diss., 2010. 1. Aufl. Göttingen: Cuvillier. Hier online verfügbar.

Oguntoye, Katharina; Lorde, Audre (2006): Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte. 3. Aufl. Berlin: Orlanda.

Sow, Noah (2001-2013): der braune mob e.V. Online verfügbar unter http://www.derbraunemob.de/, zuletzt geprüft am 12.04.2017.

Sow, Noah (2009): Deutschland Schwarz Weiß. Der alltägliche Rassismus. Taschenbuchausg., 1. Aufl. München: Goldmann (Goldmann, 15575).

Ayim, May (1997): Grenzenlos und unverschämt. Berlin: Orlanda.

Kilomba, Grada (2016): Plantation Memories: Episodes of Everyday Racism. 4. Auflage. Münster: Unrast Verlag.

Kelly, Natasha A. (2015): Sisters and Souls. Inspirationen von May Ayim. Berlin: Orlanda.

Yeboah, Amma 2017: Rassismus und psychische Gesundheit in Deutschland. In: Fereidooni, Karim; El, Meral (Hrsg.). Rassismuskritik und Widerstandsformen. Wiesbaden: Springer. 142-161.

El-Tayeb, Fatima (2015): Anders Europäisch. Rassismus, Identität und Widerstand im vereinten Europa. Münster: Unrast Verlag.

Bergold-Caldwell, Denise; Digoh, Laura; Haruna-Oelker, Hadija; Nkwendja-Ngnoubamdjum, Christelle; Ridha, Camilla; Wiedenroth-Coulibaly, Eleonore (Hg.) (2016): Spiegelblicke: Perspektiven Schwarzer Bewegung in Deutschland Broschiert. Berlin: Orlanda.

Lorde, Audre (1994): Sister Outsider. Essays & Speeches by Aurde Lorde. Berkeley: Crossing Press.

hooks, bell (1994): Black Looks. Popkultur. Medien. Rassismus. Berlin: Orlanda.

18.4.17 – Café Adefra Köln – places and spaces for Black womxn

Safer Space for Black (African Heritag & Descent) LFT_I* only!

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Generations Adefra 30 Jahre Schwarzer Feminismus, daran mächten wir anknüpfen, an die Sister*hood, das Empowerment, die Community – Das Cafe soll eine Forsetzung und ein Anfang von einem Schwarzen feministischen Zusammenkommen für, von und mit Black (African Heritage & Descent) LFT_I* in Köln sein.
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20.01.15 – Erfahrungshorizonte von People of Color Trainer*Innen

Im Kontext von anti-rassistischer/“interkultureller“ Bildungsarbeit geht es oft darum, „falsche Vorurteile“ abzubauen oder „Toleranz zu vermitteln“, die Subjekte der Arbeit sind Weiße, die Objekte People of Color. Wir rücken die Erfahrungen von People of Color ins Zentrum! Das Café ist offen für Frauen* of Color, also Frauen*, die in Deutschland Rassismuserfahrungen machen und/oder jüdischen Frauen*, die Antisemitismuserfahrungen machen.

20.1.15 – Fällg aus: Erfahrungshorizonte von Trainer_innen of Color

Das feministische Café am 20. Januar zu Thema: „Empowermentarbeit: Erfahrungshorizonte von Trainer_innen of Color“ fällt aus. Der Grund ist, dass es parallel eine Veranstaltung gibt, zu der viele der Women of Color selbst hinmöchten.
Es handelt sich um eine Lesung von dem Theodor Michael, der aus seinem Buch: „Deutsch sein und Schwarz dazu“ liest.
„Es ist die berührende Geschichte eines Mannes, der 1925 in Berlin als Sohn einer Deutschen und eines Kameruners geboren wurde. Er erzählt von seinem ganz persönlichen ‚deutschen Jahrhundert‘.“

Hier der Link.

Tut uns Leid für diese kurzfristige Absage, aber wir hoffen, einige von
euch bei der Lesung zu sehen!
(Achtung: eine Anmeldung ist hier erforderlich unter:
micados-anmeldung@uni-koeln.de)

Wenn es einen Ersatztermin geben sollte für das ausgefallene Café, sagen
wir euch über Newsletter/ Homepage bescheid!

Liebe Grüße

die WOC Arbeitsgruppe des AFLR

16.12.14 – Antisemitismus und Bewältigungsstrategien

Bereits vor 1933 hatten Jüd*Innen mit Antisemitismus zu kämpfen. Wir wollen über die verschiedenen Wege sprechen die jüdische Menschen eingeschlagen haben, um einen Umgang mit ihrem ständigen Wegbegleiter zu finden und uns außerdem die Frage stellen was das mit Postkolonialismus zu tun hat

18.11.14 – Postcolonial Studies

Einführend werden wichtige Repräsentant*Innen und ihre Ansätze vorgestellt. Die Relevanz Postkolonialer Theorie für Deutschland soll durch einen Überblick über die Geschichte der Kolonialwissenschaften (Ethnologie, Geographie, Orientalistik, Afrikanistik u.a) verdeutlicht werden.

!Achtung! Findet um 19h in Raum C statt, Universitätsstraße 16a, Eingang Studiobühne

21.10.14 – Reisebericht der feministischen Bildungsreise nach Madrid

Das Autonome FrauenLesben Referat Köln veranstaltete im September 2014 eine 7-tägige Bildungsreise mit 16 FrauenLesben nach Madrid. Schwerpunkt war die Situation der Frauen im republikanischen Spanien, im Bürgerkrieg und der Franco-Diktatur sowie in den aktuellen sozialen Bewegungen im Zuge der Krisenproteste, auch 15-M genannt. Bei historischen Stadtrundgängen, Begegnungen mit Zeitzeug*innen und Aktivist*innen der Frauenbewegung in Madrid konnten die Frauen Geschichte vor Ort erleben und begreifen.
Die dort gemachten Erfahrungen möchten wir gerne im Rahmen unseres Feministischen Cafés
am Di. den 21.10. um 19:00 Uhr mit euch teilen.

Die Idee des Fe­mi­nis­ti­schen Cafés ist, eine of­fe­ne, ge­müt­li­che Platt­form zum Aus­tausch und zur Dis­kus­si­on über di­ver­se fe­mi­nis­ti­sche The­men für An­fän­ge­rin­nen und Fort­ge­schrit­te­ne zu bie­ten. Komm gerne dazu!

Offen für Frau­en­Les­ben­Trans*In­ter­*

In Kooperation mit der RLS-NRW Rosa Luxemburg Stiftung NRW

und dem StAVV Uni Köln

Achtung: findet im Café Chaos statt. Keller Humanwissenschaftliche Fakultät – Gronewaldstr. 2, 50931 Köln

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