Kategorie: Feministisches Café (Seite 1 von 6)

Die Idee des Feministischen Cafés ist, eine offene, gemütliche Plattform zum Austausch und zur Diskussion über diverse feministische Themen für Anfängerinnen und Fortgeschrittene zu bieten. Komm gerne dazu!

Offen für Frau­en­Les­ben­Trans*In­ter­*

15.01.19 – Feministisches Café: Residenzpflicht (Dokumentarfilm)

Das AF*L*R lädt ein zum gemeinsamen Filme schauen.

Wo: AF*L*R (Universitätsstr. 16, 1. Stock)
Wann: Di, 18.12.18 ab 18 Uhr

offen für FLT*I & nonbinary

„Seit über 20 Jahren kämpfen Geflüchtete in Deutschland gegen ihre systematische Isolation und Ausgrenzung mittels eines Gesetzes, das unter dem Namen

«Residenzpflicht» ganz legal gegen sie angewendet wird. Der Film dokumentiert die Realität von Residenzpflicht, sowohl was es im Alltag der Geflüchteten auch bedeutet, als auch wie sie dagegen kämpfen. Darüber hinaus stellt er den größeren Zusammenhang zu postkolonialer Weltstruktur und Rassismus her.“ (Quelle: iwsspace)

Wir laden euch ein, mit uns den Film zu schauen und werden im Anschluss die Möglichkeit und den Raum bieten, sich über „Residenzpflicht“ auszutauschen.

Im Wintersemester 18/19 zeigen wir anstelle der feministischen Cafés zwei Dokumentarfilme:
18.12.2018 „SILVANA“ ab 18.00
15.01.2019 „RESIDENZPFLICHT“ (von Denise G. Bergt) ab 18.00

Denise Garcia Bergt wird im Rahmen unserer aktuellen Veranstaltungsreihe auch nach Köln kommen, um über den Prozess und die politische Bedeutung der zwei Bücher „In our own words“ und „We exist, we are here“ zu sprechen.
Der Vortrag findet am 31.01.2019 statt. Mehr Infos zum Vortrag folgen im neuen Jahr.

18.12.18 – Feministisches Café: Silvana (Film)

Das AF*L*R lädt ein zum gemeinsamen Filme schauen.

Wo: AF*L*R (Universitätsstr. 16, 1. Stock)
Wann: Di, 18.12.18 ab 18 Uhr

offen für nbFLT*I

In dem Dokumentarfilm „SILVANA“ begleiten Mika Gustafson, Christina Tsiobanelis und Olivia Kastebring die schwedische Rapperin Silvana Imam über mehrere Jahre und geben einen Einblick in das Leben und die Person Silvana Imams.
Silvana Imam ist Künstlerin, Rapperin und Feministin. Die migrantisierte und queere Frau* Silvana, ihre Musik und ihre Geschichte empowern viele junge Menschen in Schweden. Sie beschreibt sich selbst als „lesbische, feministische und anti-rassistische Punk-Rapperin“. Ihre Texte sind politisch & anti-faschistisch, weil, so Silvana, „alles andere für sie nicht in Frage kommt“.

Wir wollen den Dokumentarfilm gemeinsam ab 18.00 schauen und laden euch ein, danach für Gespräche, Austausch und Diskussion zu bleiben.

Hier, für Neugierige, noch ein Interview und ein Artikel mit und zu Silvana.
https://www.youtube.com/watch?v=bw5eA8sW8N4
https://missy-magazine.de/blog/2018/09/13/der-prophet-ist-lesbisch/

Im Wintersemester 18/19 zeigen wir anstelle der feministischen Cafés zwei Dokumentarfilme:
18.12.2018 „SILVANA“ ab 18.00
15.01.2019 „RESIDENZPFLICHT“ (von Denise G. Bergt) ab 18.00

10.11.18 – Stadtrundgang: Frauen* und der deutsche Kolonialismus

Im November gibt es statt eines feministischen Cafès einen Stadtrundgang.

Durchführung: Merle Bode und Azziza B. Malanda
Treffpunkt: BüZe Stollwerck (Südstadt) um 14:45 Uhr, start 15 Uhr.

Offen für FL*T*IQ

In der Kölner Südstadt suchen wir Orte – mal öffentlich, mal privat– auf, anhand derer wir die Kolonialgeschichte Kölns sichtbar machen. Dabei richten wir unseren Blick gezielt auf Frauen* als Akteur*innen. Es geht um Frauen*, die selbst oder deren Eltern aus den kolonialisierten Gesellschaften stammten, die Teil des Kölner Lebens waren und Widerstandspraxen gegen Kolonialisierung lebten. Wir erzählen von Arbeiter*innen in einer Schokoladenfabrik und Frauen* des Kölner Bürgertums, die die koloniale Idee in Köln verankerten und/oder als Auswandernde, Missionar*innen und Forschungsreisende deutsche Kolonialisator*innen waren.

Wir zeigen, dass die rassistischen und sexistischen Strukturen, die der Kolonialismus hervorbrachte, uns und unsere Gesellschaft seit dem 19. Jahrhundert bis heute prägen. Schließlich richten wir an uns die persönliche Frage, was Kolonialismus eigentlich mit uns zu tun hat. Weiterlesen

17.07.2018 – Feministisches Café: mental health

1. Stock, Universitätsstr. 16
50937 Köln um 19:30 Uhr

Frauen*LesbenTrans*Inter* welcome!

Im Juli 2018 gibt es endlich wieder ein feministisches Café!

Wir werden uns kritisch der Geschichte der Psychiatrie nähern und uns mit Fragen zu mental health auseinandersetzen. Wir fangen mit einem kleinen Input an und wollen uns anschließend auch untereinander austauschen.

Das Café findet um 19.30 in den Räumen des autonomen Frauen*Lesben* Referates statt.

27.02.18 – Rassismus ist kein „Thema“!

Rassismus ist kein Thema sondern eine Lebensrealität. Die theoretischen Auseinandersetzungen zu Rassismus untersuchen Ursachen, historische Entwicklungen und benennen verantwortliche gesellschaftliche Strukturen. Die Analyse und das Verständnis von der Funktion von Rassismus ist wesentlich, um aufzuklären und dagegen zu kämpfen. Allerdings fehlt im Diskurs rund um die Ursachen und Folgen von Rassismus zu oft noch die Perspektive der Menschen, die davon betroffen sind. Was sind eigentlich unsere Forderungen? Womit wollen wir uns auseinandersetzen? Welche Empowermenträume und Verbündetenarbeit braucht es, um uns zu unterstützen? Dieser Vortrag bietet dazu einen Input und lädt anschließend von Rassismus betroffene Menschen zu einem Austausch ein, der diese Fragestellungen weiterverfolgt. Weiterlesen

18.07.17 – Alte und neue (Referats-) Geschichte(n)

Frauen*LesbenTrans*Inter* welcome

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Das Autonome Frauen*Lesbenreferat der Uni Köln ist schon über 35 Jahre aktiv. Wir wollen uns die Geschichte feministischer Strukturen in Köln und der Uni anschauen. Welche Kämpfe und Ideen der Frauen*bewegungen gab es schon? Was hat das mit uns heute zu tun, in wessen Fußstapfen treten wir eigentlich, was wollen wir mitnehmen und was nicht?

20.06.17 – Feministische Bibliothek des AFLRK

FrauenLesbenTrans*Inter* welcome

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Wir haben sowohl den Bestand, als auch die Systematik der Bibliothek komplett überarbeitet. Wir geben Euch einen Zwischenstand über unsere Herangehensweise und bisherige Arbeit und wie wir die Bibliothek intersektionaler gestalten wollen. In Zukunft gibt es Öffnungs- und Ausleihzeiten.

16.05.17 – Unsere Homepage geht online

Frauen*LesbenTrans*Inter* welcome

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Endlich haben wir auch einen neuen Auftritt im Internet! Der bringt nicht nur ein schönes neues Design mit, sondern auch unsere Themen von Arbeit über Empowerment und kritische Bildungsarbeit bis zu den Sex Wars sind übersichtlich und neu verschlagwortet. Dies alles und unsere neue Homepage möchten wir Euch gerne vorstellen.

Literaturliste Café ADEFRA

Literaturliste zum feministischen Café ADEFRA Köln

al-Samarai, Nicole Lauré (2007): „Es ist noch immer ein Aufbruch, aber mit neuer Startposition“: Zwanzig Jahre ADEFRA und Schwarze Frauen / Bewegung in Deutschland. Nicole Lauré al-Samarai im Gespräch mit den Aktivistinnen Katja Kinder, Ria Cheatom und Ekpenyong Ani. In: Kien Nghi Ha, Nicole Lauré al-Samarai und Sheila Mysorekar (Hg.):Re/visionen. Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl., S. 347–360.

al-Samarai, Nicole Lauré (2011): Schwarze Deutsche. In: Susan Arndt und Nadja Ofuatey-Alazard (Hg.): Wie Rassismus aus Wörtern spricht.(K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache ; ein kritisches Nachschlagewerk. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl., S. 611–613.

Arndt, Susan; Ofuatey-Alazard, Nadja (Hg.) (2011): Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache ; ein kritisches Nachschlagewerk. 1. Aufl. Münster: Unrast-Verl. Hier online verfügbar. Weiterlesen

18.04.17 – Café Adefra Köln – places and spaces for Black womxn

Safer Space for Black (African Heritag & Descent) LFT_I* only!

19h im Referat
Universitätsstr. 16, 1. Stock

Generations Adefra 30 Jahre Schwarzer Feminismus, daran mächten wir anknüpfen, an die Sister*hood, das Empowerment, die Community – Das Cafe soll eine Forsetzung und ein Anfang von einem Schwarzen feministischen Zusammenkommen für, von und mit Black (African Heritage & Descent) LFT_I* in Köln sein.
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